PERU: JUNGEN, DIE AUS VENEZUELA GEFLOHEN SIND, FINDEN IN LIMA ZU HAUSE BEI DON BOSCO

Laufendes Projekt
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Die letzte Grenze der Armut, die Salesianer in Peru bewält, ist die von etwa einer Million venezolanischen Flüchtlingen, die aus ihrem Land fliehen.
Da es einen ungenutzten Teil des Salesianisches Zentrums "Rosenthal de la Fuente" in Magdalena del Mar bei Lima gibt, haben die Salesianer beschlossen, ihn einem Erstaufnahmezentrum für venezolanische Flüchtlinge zuzuweisen.
52 Jugendliche im Alter von 18 bis 25 Jahren sind hier beherbergt. Die Seele dieses Projekts ist Pater José, der Ökonom aller Salesianer Werke von Peru. Er verbringt den ganzen Tag im Büro zwischen Budgets, Verträgen, Erklärungen ... und nach dem Abendessen nimmt er das Auto und geht, um sich mit den Jungs aus Venezuela zu treffen.
Diesen Jungen werden auch geholfen, einen Arbeitsplatz zu finden.

EINZELHEITEN DES PROJEKTS

Auch in Peru kam die Pandemie von Covid-19, etwas später als Italien, aber es hatte sofort eine virulente Expansion, was Peru heute zum zehnten Land der Welt mit der höchsten Zahl von Infektionen (183.198 bis 5. Juni 2020) und mit mehr als 5.000 Todesfällen führen ließ.
Die Eindämmungsmaßnahmen, die in einer Realität wie der peruanischen schwierig sind, haben auch erhebliche Auswirkungen auf die Situation junger venezolanischer Flüchtlinge gehabt, die Gäste der Casa Don Bosco in Magdalena del Mar sind und sie daran hindern, zu arbeiten und Einkommen zu verdienen!

Aus diesem Grund haben die Salesianer von Lima an das ODB Network und die Großzügigkeit unserer Spender appelliert, Unterstützung für die mehr als 50 jungen Menschen zu haben, die in der Casa Don Bosco in Magdalena del Mar beherbergt wurden.

Die Stiftung übersandte über das ODB-Netzwerk CHF 5.000, um den 52 jungen Flüchtlingen aus Venezuela zu helfen.

DIE SPENDENAKTION FÜR DEN NOTSITUATION GEHT WEITER:
HELFEN SIE UNS!!